Zum Inhalt springen
SawaLife BETA

Recht

Buddhistisches Büro in Chiang Mai weist Vorwürfe der klerikalen Bestechung zurück

Eine Quelle

Das Provinzialbüro für Buddhismus in Chiang Mai hat offiziell Behauptungen zurückgewiesen, wonach Mönche in der Region Zahlungen verlangen, um kirchliche Ämter zu sichern oder zu behalten.

Am 2. August 2026 gab das Provinzialbüro für Buddhismus in Chiang Mai eine offizielle Erklärung zu aktuellen Medienberichten ab, in denen behauptet wurde, dass Mitglieder des örtlichen Klerus Geld als Gegenleistung für die Beibehaltung wichtiger religiöser Ämter forderten. Laut dem Büro haben Vertreter beider Sekten, Mahanikaya und Dhammayuttika, bestätigt, dass keine derartigen Vorfälle in der Provinz Chiang Mai stattgefunden haben.

Das Büro betonte, dass diese Anschuldigungen unbegründet seien und drückte sein Engagement für Fairness gegenüber allen Beteiligten aus. Um die Situation anzugehen, haben die Behörden jeden, der über konkrete Beweise oder Informationen zu solchen Praktiken verfügt, dazu eingeladen, diese direkt an den Direktor des Provinzialbüros für Buddhismus in Chiang Mai zu senden. Das Büro hat Kontaktdaten, einschließlich einer Telefonnummer und einer physischen Adresse im Provinzialgebäude von Chiang Mai, bereitgestellt, um die Meldung von möglichem Fehlverhalten zu erleichtern.

Für Einwohner und Besucher unterstreicht diese Entwicklung die anhaltende öffentliche Prüfung der Transparenz religiöser Institutionen in Nordthailand. Obwohl das Provinzialbüro die spezifischen Bestechungsvorwürfe zurückgewiesen hat, bleibt die Situation ein Punkt der öffentlichen Diskussion. Es ist wichtig anzumerken, dass diese Anschuldigungen nicht belegt wurden und der offizielle Standpunkt weiterhin ist, dass keine solche Korruption stattfindet. Weitere Entwicklungen hängen davon ab, ob den Behörden glaubwürdige Beweise vorgelegt werden.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

SawaLife ist keine Nachrichtenredaktion. Wir klassifizieren und übersetzen Quelleninhalte automatisiert und mit redaktionellen Kontrollen; die Originalveröffentlichung bleibt der maßgebliche Kontext.