Recht
Thailändische Polizei nimmt Verdächtigen in großem Krypto-Geldwäsche-Fall fest
Die Behörden haben einen 29-jährigen Mann festgenommen, der mit einem kriminellen Netzwerk in Verbindung steht, das beschuldigt wird, über 54 Millionen Baht durch illegale Kryptowährungsgeschäfte gewaschen zu haben.
Am 6. August 2026 nahm die Polizei der 8. Abteilung der Metropolitan Police den 29-jährigen Kwangchang Sae-Sue in Bangkok fest, wie Khaosod Online berichtete. Die Festnahme folgt auf eine sechsmonatige Untersuchung eines kriminellen Netzwerks, das mutmaßlich illegale Gelder in Kryptowährungen umwandelte, um diese an Hintermänner in China zu überweisen.
Sae-Sue wurde aufgrund eines Haftbefehls des Strafgerichts Thonburi vom 11. Mai 2026 festgenommen. Ihm werden unter anderem die Mitgliedschaft in einer geheimen Vereinigung, kriminelle Vereinigung und Geldwäsche vorgeworfen. Bei der Festnahme beschlagnahmten die Beamten 500.000 Baht in bar sowie zwei Mobiltelefone, die Beweise für illegale USDT-Transaktionen enthielten. Die Behörden schätzen den Gesamtumfang der in diesem Betrieb gewaschenen Gelder auf mindestens 54 Millionen Baht.
Für Einwohner und Reisende unterstreicht dieser Fall die anhaltenden Bemühungen der thailändischen Strafverfolgungsbehörden, transnationale kriminelle Syndikate im Land zu zerschlagen. Während sich der Verdächtige derzeit in Gewahrsam befindet, sind das volle Ausmaß des Netzwerks und die Identitäten der „großen Bosse“ in China weiterhin Gegenstand von Ermittlungen. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Informationen auf Polizeiberichten und Gerichtsbeschlüssen basieren; die rechtlichen Verfahren dauern an, und eine endgültige gerichtliche Entscheidung über die Schuld des Verdächtigen steht noch aus.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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