Einwanderung
Phawut sagt im Forex-Fall aus und weist Vorwürfe politischer Einflussnahme zurück
Eine prominente Persönlichkeit, Phawut, hat eine vierstündige Aussage vor dem Department of Special Investigation zu einem Forex-Fall gemacht und Behauptungen zurückgewiesen, dass seine Unterstützung für das TH-AI Passport-Projekt mit seiner rechtlichen Situation zusammenhänge.
Am 3. August 2026 berichtete die Thai Post, dass Phawut, ein Mitglied der People's Party, vier Stunden damit verbrachte, vor dem Department of Special Investigation (DSI) zu einem laufenden Forex-Rechtsfall auszusagen. Phawut drückte sein Vertrauen in seine Finanzunterlagen aus und erklärte, er sei nicht besorgt über die Untersuchung.
Während des Verfahrens ging Phawut auf öffentliche Kritik ein, die darauf hindeutete, dass sein Eintreten für das Projekt 'TH-AI Passport' ein strategischer Schachzug sei, um den Ausgang seiner Gerichtsverfahren zu beeinflussen. Er wies diese Anschuldigungen zurück und merkte an, dass er, wenn er die Macht hätte, rechtliche Ergebnisse zu manipulieren, nicht zur Befragung erscheinen müsste. Darüber hinaus räumte Phawut ein, dass er seine Rolle in bestimmten Aufsichtsausschüssen reduziert habe, wobei er seine hohe Arbeitsbelastung und die Tatsache anführte, dass andere Mitglieder der People's Party diese Aufgaben bereits wahrnehmen.
Für Einwohner und Reisende unterstreicht diese Entwicklung die anhaltende Prüfung der Überschneidung von politischen Persönlichkeiten und hochkarätigen Finanzuntersuchungen in Thailand. Obwohl das TH-AI Passport-Projekt Gegenstand öffentlicher Debatten war, gibt es derzeit keine Beweise, die das Projekt mit der DSI-Untersuchung in Verbindung bringen. Das Gerichtsverfahren dauert an und die Öffentlichkeit wartet auf weitere Aktualisierungen des DSI bezüglich der Gültigkeit der von Phawut vorgelegten Beweise. Es wurden keine offiziellen Anklagen bestätigt und die Untersuchung des Forex-Falls geht weiter.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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