Recht
Bangkok Stadtrat debattiert über Transparenz des CCTV-Budgets
Ein Mitglied des Stadtrats von Bangkok hat Bedenken hinsichtlich einer Budgetzuweisung von 727 Millionen Baht für neue CCTV-Kameras geäußert und mögliche Überteuerungen sowie Unregelmäßigkeiten bei der Auftragsvergabe angeführt.
Während einer Sitzung des Stadtrats von Bangkok am 3. August 2026 im Irawat-Pattana-Gebäude stellte Akkarachai Kanthamala, Ratsmitglied des Bezirks Dusit, das vorgeschlagene Budget von 727 Millionen Baht für die Beschaffung von CCTV-Kameras in Frage. Kanthamala behauptete, dass die Projektkosten etwa doppelt so hoch seien wie der Marktwert, und deutete an, dass der Beschaffungsprozess möglicherweise darauf ausgerichtet war, bestimmte Unternehmen außerhalb der relevanten Branche zu begünstigen, was möglicherweise „festgelegte“ Spezifikationen beinhalte.
Als Reaktion darauf erklärte der stellvertretende Gouverneur Wissanu Subsompon, dass die neuen Kameras dazu bestimmt seien, ältere Einheiten zu ersetzen, die seit über einem Jahrzehnt in Betrieb seien. Die Diskussion unterstreicht die laufende Prüfung der kommunalen Ausgaben und die Transparenz öffentlicher Infrastrukturprojekte in der Hauptstadt.
Für Einwohner und Reisende unterstreicht diese Debatte den Fokus der Stadt auf die Wartung und Modernisierung der Überwachungsinfrastruktur. Obwohl der Rat diese Vorwürfe aktiv prüft, bleiben das endgültige Ergebnis der Budgetgenehmigung und die Gültigkeit der Vorwürfe bezüglich Unregelmäßigkeiten bei der Beschaffung noch zu bestätigen. Während sich die Situation entwickelt, warten die Beteiligten auf weitere Klarstellungen der Bangkok Metropolitan Administration bezüglich der technischen Spezifikationen und des wettbewerblichen Ausschreibungsverfahrens für diese Einheiten. Die Angelegenheit bleibt Gegenstand einer aktiven politischen Debatte innerhalb der Stadtverwaltung.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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