Wirtschaft
Thailändischer Politiker und Prominenter melden sich bei DSI wegen Forex-Fall
Pawoot Pongvitayapanu und Rattapoom Tokongsup sind beim Department of Special Investigation erschienen, um sich zu Vorwürfen im Zusammenhang mit nicht autorisiertem Forex-Handel zu äußern.
Am 3. August 2026 erschienen Pawoot Pongvitayapanu, ein Abgeordneter der People's Party, und Rattapoom Tokongsup beim Department of Special Investigation (DSI) in Bangkok. Laut Khaosod Online reagierten die Personen auf eine zweite Vorladung des DSI-Büros für Technologie- und Informationskriminalität im Zusammenhang mit einer Untersuchung über nicht autorisierte Forex-Handelsgeschäfte.
Die Behörden haben mehrere schwerwiegende Vorwürfe gegen das Duo erhoben, darunter öffentlicher Betrug, der Betrieb einer Wertpapiervermittlung ohne Lizenz, nicht autorisierter Terminhandel und die Eingabe falscher Informationen in Computersysteme. Darüber hinaus drohen ihnen Anklagen wegen Verschwörung zur Geldwäsche. Das Erscheinen folgt auf einen früheren Antrag des Anwaltsteams von Pawoot, die ursprüngliche Vorladung vom 31. Juli auf dieses Datum zu verschieben.
Für Einwohner und Expats unterstreicht dieser Fall die anhaltenden Bemühungen der Regierung, Finanztechnologien und Investitionsplattformen in Thailand zu regulieren. Während die Gerichtsverfahren derzeit laufen, sind die Betroffenen dabei, Aussagen zur Widerlegung der Anschuldigungen zu machen. Es bleibt abzuwarten, wie diese Untersuchungen abgeschlossen werden und ob weitere rechtliche Schritte gegen andere beteiligte Parteien eingeleitet werden. Da es sich um ein laufendes Rechtsverfahren handelt, wird der Öffentlichkeit empfohlen, die offiziellen Ankündigungen des DSI auf Aktualisierungen zum Stand des Falls zu verfolgen.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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