Wirtschaft
Unternehmerin meldet Verlust von 30 Millionen Baht durch Wahrsager-Betrug
Eine 32-jährige Unternehmerin hat die Organisation Saimai Tongrod um Hilfe gebeten, nachdem sie angeblich über vier Jahre hinweg mehr als 30 Millionen Baht an einen Wahrsager verloren hat.
Am 2. August 2026 berichtete eine 32-jährige Unternehmerin dem Koordinierungszentrum Saimai Tongrod, dass sie von einem bekannten Wahrsager um mehr als 30 Millionen Baht betrogen wurde. Laut der Geschädigten kontaktierte sie den Wahrsager vor vier bis fünf Jahren über Facebook, um geschäftlichen Rat einzuholen. Sie erklärte, dass die anfänglichen Vorhersagen zutreffend waren, was dazu führte, dass sie dem Praktizierenden vertraute. Im Laufe der Jahre soll der Wahrsager sie dazu genötigt haben, für teure Rituale und Opfergaben zu bezahlen, wobei einige Zahlungen fast eine Million Baht erreichten.
Dieser Fall folgt auf einen ähnlichen Bericht vom letzten Monat, in dem eine thailändisch-hongkongesische Unternehmerin behauptete, 40 Millionen Baht an dieselbe Person verloren zu haben. Für Einwohner und Besucher unterstreicht dieser Vorfall die Risiken, die mit der Inanspruchnahme von kostspieligen spirituellen oder Wahrsagediensten verbunden sind, insbesondere wenn diese online durchgeführt werden. Obwohl die Geschädigte offiziell die Hilfe von Ekapop Luangprasert, dem Gründer von Saimai Tongrod, gesucht hat, sind die Vorwürfe noch Gegenstand von Ermittlungen. Es ist noch nicht bestätigt, ob die Justizbehörden formelle Anklage gegen den Wahrsager erhoben haben, und der Öffentlichkeit wird geraten, bei Finanztransaktionen im Zusammenhang mit nicht verifizierten spirituellen Dienstleistungen Vorsicht walten zu lassen.
Aus dem Thailändischen übersetzt.
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