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Kultur

Historische Bedeutung des Amuletts von Prinz Krom Luang Chinawornsiriwat aus dem Jahr 1923

Eine Quelle

Khaosod Online beleuchtet den historischen Hintergrund und das Design des seltenen Gedenkamuletts von 1923 des 11. Obersten Patriarchen der Rattanakosin-Ära.

Laut einem Bericht von Khaosod Online bleibt das Gedenkamulett von 1923 des Prinzen Krom Luang Chinawornsiriwat ein bedeutendes Stück thailändischer Religionsgeschichte. Prinz Krom Luang Chinawornsiriwat diente als 11. Oberster Patriarch der Rattanakosin-Ära und trat das Amt 1922 während der Regierungszeit von König Rama VI. an. Er war zudem ein ehemaliger Abt des Wat Ratchabophit Sathitmahasimaram.

Die erste Ausgabe dieses Amuletts wurde 1923 geprägt, um den 65. Geburtstag des Prinzen zu feiern, ein Meilenstein, der dem Alter seines Vaters entsprach. Es wurden etwa 1.000 Stück hergestellt. Das Amulett hat eine wappenförmige Gestalt mit einer Breite von 2,6 Zentimetern und einer Länge von 3,3 Zentimetern. Die Vorderseite zeigt die stilisierten Initialen „Ch.S.“, flankiert von thailändischen Blumenmustern und gekrönt von einem Unalom-Symbol. Die Rückseite ist mit vier Zeilen Khmer-Schrift und den Jahren 2402–2466 (1859–1923) graviert.

Für Einwohner und Reisende, die sich für die thailändische Kultur interessieren, bietet das Verständnis solcher Artefakte einen Einblick in die tief verwurzelten Traditionen der buddhistischen Verehrung in Thailand. Obwohl die historischen Details zur Entstehung des Amuletts gut dokumentiert sind, sollten Sammler beachten, dass die Echtheit und der Marktwert solch seltener Stücke oft eine fachmännische Überprüfung erfordern, da der Sekundärmarkt für historische Amulette komplex ist und Schwankungen unterliegt.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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