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Kultur

Gläubige versammeln sich im Wat Prathum Bucha für Lotterie-Traditionen

Eine Quelle

Vor der Lotterieziehung am 1. August strömten Besucher zum Wat Prathum Bucha in Prachin Buri, um an heiligen Statuen um Segen und Glückszahlen zu bitten.

Am 1. August 2026 berichtete Khaosod Online Thailand über einen Anstieg der Aktivitäten im Wat Prathum Bucha im Bezirk Si Maha Phot der Provinz Prachin Buri. Als die letzten Stunden vor der nationalen Lotterieziehung näher rückten, versammelten sich Anwohner und Arbeiter aus nahegelegenen Industriegebieten, darunter 304 und Rojana (New), im Tempel, um zu beten und ihr Glück zu versuchen.

Der Tempel beherbergt mehrere bedeutende religiöse Wahrzeichen, vor allem eine 21 Meter hohe weiße Buddha-Statue namens 'Somdet Ong Pathom Phra Phuttha Sirinat Phuwadon', die am Fluss Prachin Buri liegt. Ein weiterer wichtiger Anlaufpunkt für Besucher ist die 12 Meter hohe Statue von Thao Wessuwan, die seit 1981 auf dem Gelände steht. Die Gläubigen zollten auch Statuen berühmter Mönche Respekt, darunter Somdet Phra Phutthachan (To Phrommarangsi) und Luang Pu Thuat.

Für viele diente der Besuch als Ritual zur Erfüllung von Gelübden, wobei Opfergaben aus roter Limonade und roten Rosen häufig zu sehen waren. Die Atmosphäre war besonders lebhaft, da die Teilnehmer nach 'Glückszahlen' auf Räucherstäbchen und 'himmlischen Eiern' für die Lotterie suchten. Obwohl diese Traditionen ein lebendiger Teil der thailändischen Kultur sind, bleibt abzuwarten, wie diese spirituellen Praktiken die Ergebnisse der Ziehung beeinflussen werden. Für Reisende bietet der Ort einen Einblick in die Schnittstelle zwischen lokalem Glauben und der populären Lotteriekultur im ländlichen Thailand.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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