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Politik

Thailändische Regierung stoppt 'Bezahlbares Curry'-Initiative nach öffentlicher Kritik

Eine Quelle

Ein Programm für Mahlzeiten zum Preis von 40 Baht wurde nach breitem Widerstand aus der Öffentlichkeit und der Gastronomie verschoben.

Die thailändische Regierung hat die Initiative 'Thailändisches Curry hilft Thailändern' offiziell gestoppt, ein Projekt unter der Leitung der stellvertretenden Premierministerin und Handelsministerin Supajee Suthumpun. Das Programm, das erschwingliche Mahlzeiten für 40 Baht anbieten sollte, stieß auf erheblichen Widerstand bei Bürgern, Restaurantbetreibern und dem Privatsektor, was das Handelsministerium dazu zwang, den Vorschlag zur weiteren Überprüfung von der Tagesordnung des Kabinetts zu nehmen.

Laut Khaosod Online startete das Handelsministerium das Projekt als Reaktion auf öffentliche Bedenken hinsichtlich der steigenden Lebenshaltungskosten. Daten des Büros für Handelspolitik und Strategie zeigen, dass die Preise für Mahlzeiten um durchschnittlich 5 bis 10 Baht pro Gericht gestiegen sind, was im Juni 2026 zu einem Anstieg der Inflation um 2,42 % beitrug. Beliebte Gerichte wie Pad Thai, Khao Man Gai und gebratenes Basilikum verzeichneten deutliche Preiserhöhungen.

Für Einwohner und Reisende unterstreicht diese Entwicklung den anhaltenden Druck auf die Lebensmittelkosten in Thailand. Obwohl das Ministerium klarstellte, dass das Projekt nicht abgesagt wurde, wird es derzeit überarbeitet, um den Marktgegebenheiten besser gerecht zu werden. Es ist noch nicht bestätigt, wann oder ob eine überarbeitete Version des Programms dem Kabinett vorgelegt wird. Vorerst sollten diejenigen, die in Thailand leben oder das Land besuchen, damit rechnen, dass die Lebensmittelpreise weiterhin den von der Regierung identifizierten inflationären Trends unterliegen.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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