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Verkehr

Verkehrsministerium stellt Gerüchte über Tuk-Tuk-Verbot klar

Eine Quelle

Das thailändische Verkehrsministerium hat klargestellt, dass es derzeit kein Verbot für kraftstoffbetriebene Tuk-Tuks in der Innenstadt von Bangkok gibt, und darauf hingewiesen, dass die jüngsten Berichte aus einem öffentlichen Konsultationsprozess stammen.

Am 31. Juli 2026 nahm das Department of Land Transport (DLT) Stellung zu jüngsten Medienberichten, die ein bevorstehendes Verbot von kraftstoffbetriebenen Tuk-Tuks in der Innenstadt von Bangkok nahelegten. Sorapong Paitoonphong, Generaldirektor des DLT, stellte klar, dass ein solches Verbot nicht erlassen wurde. Stattdessen befindet sich das Ministerium derzeit in der Anfangsphase der Einholung von öffentlichem Feedback zu möglichen zukünftigen Vorschriften.

Die Initiative des DLT zielt darauf ab, Bedenken hinsichtlich der Luft- und Lärmbelastung sowie Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit älteren Fahrzeugen anzugehen. Nach Angaben des Ministeriums sind viele Tuk-Tuks, die derzeit in der Hauptstadt verkehren, zwischen 10 und 50 Jahre alt, was Fragen zu ihren Sicherheitsstandards und Umweltauswirkungen aufwirft. Das vorgeschlagene Konzept konzentriert sich auf die Einschränkung von dreirädrigen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor in bestimmten Innenstadtzonen, wie etwa in der Umgebung wichtiger Wahrzeichen wie dem Tempel des Smaragd-Buddha.

Für Einwohner und Reisende ist es wichtig zu beachten, dass dies keine endgültige Politik ist. Das DLT betonte, dass der Vorschlag der Regierung noch nicht zur Genehmigung vorgelegt wurde und kein detaillierter Umsetzungsplan existiert. Sollte eine solche Maßnahme in Zukunft verabschiedet werden, beabsichtigt das Ministerium, eine Übergangsfrist vorzusehen. Vorerst bleiben die Tuk-Tuk-Dienste unberührt, und das Ministerium bittet weiterhin um die Meinung der Öffentlichkeit zu diesem Thema.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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