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Politik

Parlamentsausschuss untersucht ausländischen Landbesitz in Phuket

Eine Quelle

Ein Parlamentsausschuss untersucht den Einsatz thailändischer Strohmänner durch Ausländer, um Land und Unternehmen in Phuket zu halten, und identifizierte landesweit Tausende von Unternehmen mit hohem Risiko.

Am 6. August 2026 hielt der Parlamentsausschuss zur Korruptionsprävention und -bekämpfung eine Sitzung ab, um Bedenken hinsichtlich ausländischer Staatsangehöriger zu erörtern, die thailändische Bürger als Strohmänner einsetzen, um Land zu besitzen und Unternehmen in Phuket zu betreiben. Der Ausschussvorsitzende Asapol Santraipop erklärte, dass die Untersuchung auf einen Besuch in Phuket am 26. und 27. Juni folge, bei dem Beamte Informationen über potenzielle Bedrohungen für die nationale Sicherheit und die Wirtschaft sammelten.

Den während der Sitzung vorgelegten Daten zufolge haben die Behörden 1.752 Unternehmen in Phuket mit ausländischen Anteilseignern identifiziert. Darüber hinaus hat das Landamt 203.000 juristische Personen landesweit überprüft und 4.041 als risikoreich eingestuft. Der Ausschuss lud Vertreter des Landamtes, des Amtes zur Bekämpfung der Geldwäsche (AMLO), des Ministeriums für Geschäftsentwicklung und des Zentralen Ermittlungsbüros ein, um die Durchsetzung bestehender Gesetze und mögliches Fehlverhalten von Beamten zu erörtern.

Für Einwohner und Besucher unterstreicht diese Untersuchung die laufende behördliche Prüfung von Landbesitz- und Unternehmensstrukturen in beliebten Touristenzielen. Während der Ausschuss derzeit die Rechtmäßigkeit dieser Bestände und das Verhalten der zuständigen Beamten prüft, bleibt abzuwarten, welche spezifischen Durchsetzungsmaßnahmen oder politischen Änderungen infolge dieser Erkenntnisse umgesetzt werden.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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