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Tourismus

Leiter des Similan-Nationalparks nach Gastaufenthalt unter Untersuchung

Eine Quelle

Das Ministerium für Nationalparks hat eine Untersuchung gegen den Leiter des Similan-Nationalparks eingeleitet, nachdem Vorwürfe über unbefugte Aufenthalte während einer offiziellen Schließungszeit laut wurden.

Das Ministerium für Nationalparks, Wildtiere und Pflanzenschutz (DNP) hat eine formelle Untersuchung gegen den Leiter des Similan-Nationalparks eingeleitet. Laut Khaosod Online folgt die Untersuchung auf Äußerungen von Weera Theerapatranon, einem Mitglied des außerordentlichen Ausschusses für den Haushaltsentwurf 2030, vom 5. August 2026. Während einer parlamentarischen Debatte berichtete Weera von einer persönlichen Erfahrung vor etwa vier Jahren, als er und seine Gruppe im Park übernachteten, obwohl dieser offiziell für acht Jahre geschlossen war.

Weera kritisierte die Qualität der damaligen Einrichtungen und Dienstleistungen als mangelhaft. Er nannte spezifische Probleme wie die Stromabschaltung um 20:00 Uhr, den Zustand der Bettwäsche, die begrenzte Wasserversorgung und eine schlechte Internetverbindung. Er schlug vor, dass die Regierung öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) in Betracht ziehen sollte, um das Parkmanagement zu verbessern.

Als Reaktion darauf ordnete DNP-Generaldirektor Athapol Charoenshunsa die Bildung eines Ausschusses an, um festzustellen, ob der damalige Parkleiter durch die Genehmigung des Aufenthalts gegen behördliche Vorschriften verstoßen hat. Für Reisende und Einwohner unterstreicht diese Untersuchung die anhaltende Kontrolle über die Verwaltung der thailändischen Schutzgebiete. Es bleibt zu bestätigen, ob der Aufenthalt tatsächlich unbefugt war und welche disziplinarischen Maßnahmen gegen die beteiligten Parkbeamten ergriffen werden.

Aus dem Thailändischen übersetzt.

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